Bildung

Der französische Schriftsteller und Philosoph Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) hat einmal gesagt: „ Das Ziel der Erziehung … muss die Formung von Herz, Urteilskraft und Verstand sein, und das in dieser Reihenfolge. Die meisten Lehrer … betrachten den Erwerb und die Ansammlung von Wissen als die einzige Aufgabe einer glanzvollen Erziehung und bedenken nicht, dass oftmals ein gelehrter Tor törichter ist als ein unwissender.“

 

Meine Brüder, die Freimaurerloge ist sicher keine Volkshochschule, deren Ziel es ist, nach Schule und Ausbildung weiteres Wissen zu vermitteln, um so womöglich zu einer Verbreiterung der Allgemeinbildung beizutragen. Aber auf Bildung ist sie sehr wohl angelegt.

 

In Art. 2 der Verfassung unserer Großloge lesen wir, dass „Freimaurer in bruderschaftlichen Formen und durch überkommene rituelle Handlungen menschliche Vervollkommnung erstreben.“ Und weiter: „In Achtung vor der Würde jedes Menschen treten sie ein für die freie Entfaltung der Persönlichkeit und für Brüderlichkeit, Toleranz und Hilfsbereitschaft und Erziehung hierzu.“ Und in der Werklehre des 1. Grades hören wir auf die Frage nach dem Sinn unserer Arbeit die Antwort: “Geistige Entfaltung und Entwicklung einer sittlichen Lebenshaltung“.

 

Freimaurer gehen davon aus, dass der Mensch erziehbar und bildungsfähig ist. Ihr Menschenbild ist das eines freien, vernunftbegabten Menschen, der fähig ist, zu neuen Einsichten zu gelangen und so seine Einstellungen und sein Verhalten zu ändern. Mit der Arbeit am rauen Stein beginnt der  freimaurerische Bildungsprozess. Diese Arbeit führt im ersten Schritt zu einer besseren Kenntnis seiner selbst und fördert sein Bemühen, sich zu ändern.

 

Der Weg zur Vervollkommnung führt für den Freimaurer zum einen über rationale Erkenntnis, zum anderen über intuitive Erfahrung. Beide Wege sind für ihn wichtig und notwendig. Erkenntnis wird gewonnen durch logisches Denken, durch Zergliedern und Hinterfragen, also durch geistige Auseinandersetzung. Erfahrung ist „das durch Anschauung, durch Wahrnehmung gewonnene Wissen“ (Brockhaus). Sie, die Erkenntnis  kann je nach individueller Prägung auf unterschiedliche Weise, unter anderem auch durch Intuition oder Meditation erworben werden.

 

Viele Brüder meinen: Um das freimaurerische Gedankengut und die freimaurerische Arbeit verstehen und sich im Sinne der freimaurerischen Ideale weiterentwickeln zu können, ist ein gewisser Bildungsstand Voraussetzung. Was aber meinen diese Brüder mit dem Wort „Bildungsstand“? Grund genug also, sich einmal über den Begriff Bildung Gedanken zu machen.

 

Überall, wo Menschen miteinander oder mit ihrer Umwelt in Beziehung treten, kann sich Bildung ereignen, nein, ereignet sich zwangsläufig Bildung. Die eigentliche Bedeutung des Begriffs verweist auf das Bild, das Vorbild, die Formgebung, aber auch auf das Gestaltgeben, Bilden, Einbilden. „Gebildet“ in diesem Sinne ist nicht notwendig der Gelehrte, der Belesene oder derjenige, der jedes Kreuzworträtsel meistert, auch noch nicht unbedingt der, welcher nacheinander ein Rilke-Gedicht, die thermodynamischen Hauptsätze und die exakten Lebensdaten William Shakespeares aufsagen kann. Bildung darf nicht mit Wissen oder Können gleichgesetzt werden, ist etwas anderes als Gelehrtheit und Kompetenz. Bei der  Bildung kommt noch etwas hinzu.

Sich zu informieren, zu qualifizieren und spezielle Kenntnisse zu erwerben, ist zunächst einmal nichts anderes als ein Prozess der Datenaufnahme und -speicherung, der den verschiedensten Zwecken dienen kann. Verantwortung, Moral, Vernunft müssen nicht dazu gehören. Auch ein Krimineller kann sehr informiert, kenntnisreich und kreativ sein. Ist er deshalb gebildet?

 

Im Lexikon finden wir zum Begriff Bildung: „Bildung ist im allgemeinen die Bezeichnung für die körperliche und geistige Entwicklung der natürlichen Anlagen beim Menschen. Der Wert (sittlich, wissenschaftlich, künstlerisch) der Bildung ist durch die Erziehung und den eigenen Willen zur kritischen Vernunft bedingt.“

 

Bildung ist also etwas anderes und ist mehr als Wissen. Bildung lässt sich weder verordnen noch kaufen, auch nicht „vermitteln“. Sie kann sich nur ereignen, wo die Bedingungen für solch ein „Ereignis“ günstig sind. Bildung ist ein Prozess, der Aktivität erfordert, der sehr komplex ist und der nie endet. Verläuft  dieser Prozess glücklich, kann aus ihm eine selbständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen. Wenn diese Person dann jede Frage im Wissens-Quiz „Wer wird Millionär!“ beantworten kann, wird sie allerdings dadurch nicht ihre Bildung unter Beweis gestellt haben, sondern allenfalls ein respektables Speichervermögen für abrufbare Dateneinheiten.

 

Im Grunde wissen wir es alle oder zumindest ahnen wir es: Bildung ist das, wo Anstand, Höflichkeit und all die Werte herkommen, die das Leben des Einzelnen wie der Gesellschaft als Ganzes erst lebenswert machen und lebenswert erhalten. Der Mensch kann überhaupt nur Mensch werden durch Bildung. „Er ist nichts, als was die Erziehung aus ihm macht.“ (Immanuel Kant) Bildung ist also ein ganz zentrales Anliegen der Menschen.

 

Nicht umsonst wird in der letzten Zeit wieder ganz verstärkt über die Bildung gesprochen, wird um die „richtige“ Bildung gerungen. In nahezu jedem Regierungsprogramm – in Frankreich, England oder den USA genauso wie in Deutschland – steht Bildung ganz oben auf der Liste der Politikfelder, die dringend anzugehen sind. Beklagt wird, dass internationale Vergleichsstudien wie PISA, aber auch Vertreter der deutschen Hochschulen, der deutschen Jugend in puncto Allgemeinbildung ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Von einer zunehmenden Rechtschreibeschwäche ist die Rede. Eltern und Lehrer werfen sich gegenseitig vor, sie würden sich nicht genügend um die Erziehung der Kinder kümmern. Ein allgemeiner Werteverfall sei zu beklagen. Zudem seien Schul- und Universitätsabgänger den sich rasant wandelnden beruflichen Anforderungen immer weniger gewachsen. Kurz: Wenn man den vielen Diagnostikern und Kritikern folgt, haben wir in unserem Lande so etwas wie einen Bildungsnotstand.

 

Aber was ist zu tun? Nun gut, zuerst muss die Politik veränderte Rahmenbedingungen schaffen! (Aber wie viele Rahmen brauchen wir denn noch?) Dann müssen die Familien wieder stärker in die Pflicht genommen werden! (Aber wer soll hier wen wozu verpflichten?) Die Schulen müssen modernisiert werden, (aber wer damit Vernetzung meint, modernisiert nur die Ausstattung), sie – die Schulen – haben schließlich die Schüler auf die Welt vorzubereiten! (Aber auf welche Welt? Wie sie ist? Wie sie sein wird? Oder wie sie werden soll?) Das sind einige der vielen Forderungen, die zu hören sind. Und diese werden immer wieder gegeneinander ausgespielt, anstatt sie in ein Gesamtkonzept zusammenzuführen und das Ziel zu definieren, das am Ende eines geglückten Bildungsprozesses erreicht werden soll.

 

Zwar ist man sich weitgehend einig darüber (Bundespräsident, Regierung, Opposition, Unternehmer, Eltern und Lehrer), dass „Wissen Zukunft schafft“ und dass wir wegen der steigenden Anforderungen an die Qualität von Bildung unser gesamtes Bildungssystem zu reformieren haben. Aber wo und wie beginnen? Wie soll die Zusammensetzung aus Wissen, Kompetenzen, Geisteshaltungen und Verhaltensweisen aussehen, welche die nachkommenden Generationen in die Lage versetzt, die auf sie zukommenden Herausforderungen zu bewältigen?

 

Man kann den Eindruck haben, dass in den letzten Jahrzehnten eine Antwort auf diese Frage nicht einmal gesucht worden ist. Fakt scheint jedenfalls zu sein: Es wurde versäumt, die Bildung den sich wandelnden Verhältnissen anzupassen.

 

Liebesfähigkeit, Selbstvertrauen, Urteilsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, Kreativität, Flexibilität, Mut und kritische Distanz – all das sind Eigenschaften und Fähigkeiten, die in einem komplexen Bildungsprozess einerseits vermittelt, andererseits erlernt werden müssen. Wo es an so ausgebildeten Persönlichkeiten fehlt, ist es um die Bildung schlecht bestellt.

 

Die Einschätzung, der Zustand der Bildung in unserem Land sei miserabel, erscheint auf den ersten Blick paradox. Haben die Wissenschaften und die allgemeinen Kenntnisse in den letzten Jahrzehnten nicht enorme Fortschritte gemacht? Und ist die inzwischen nahezu unbegrenzte Zugänglichkeit dieses riesigen und immer weiter anwachsenden Wissensberges durch das Wunder des Internet nicht ein uneingeschränkter Segen? Besteht nicht am Ende die reale Chance, in naher Zukunft alle Krankheiten zu heilen, alle Wüsten fruchtbar zu machen und kommende Generationen nach unserem Wunschbilde zu formen? Was sollte daran schlecht sein?

 

Der entscheidende, der neuralgische Punkt ist: Wer wird eine Frage dieser Art – gut oder schlecht? richtig oder falsch? wichtig oder unwichtig? – überhaupt

noch beantworten können? Wer wird sich in dem Rauschen der Bits und Bytes noch zurechtfinden können?

 

Es ist doch so, dass die unübersehbare Menge an verfügbaren Informationen für sich genommen sinn- und wertlos ist. Eine Information, also eine Aussage über etwas in der Welt – und es gibt sehr viele falsche und irrige Aussagen –, bekommt für mich doch überhaupt erst dann eine Bedeutung, wenn ich sie organisieren, mich zu ihr in Beziehung setzen, sie also in Wissen umwandeln und in einen Zusammenhang einbetten kann. Wenn ich das nicht kann, oder wenn ich nicht zwischen wahr und falsch unterscheiden kann, ist jede Information buchstäblich zu nichts nutze.

 

Die Fortschritte auf den Gebieten von Technik und Wissenschaft sind zweifellos fantastisch. Sie könnten uns unzweifelhaft zum Segen gereichen, wenn wir mit ihnen umzugehen wüssten. Tatsächlich haben diese Fortschritte uns aber zunächst einmal vor allem den Blick und den Verstand getrübt. Wir lassen uns freudig vom homo oeconomicus zum homo electronicus umschulen, leiten einen Teil unseres Fondsvermögens – soweit vorhanden – zukunftsversessen und wie selbstverständlich per Handy auf die Neuen Märkte um, befinden uns praktisch permanent „online“ und legen uns darüber hinaus einen elektronischen „Organizer“ mit Memory- und Weckfunktion, Weltzeituhr und Übersetzungsprogramm zu. Wir sind für alles gerüstet! Wir sind im Besitz des Weltwissens! Immer und überall!

 

Aber welch ein Irrtum! Die schöne, neue, von lauter Display-Anzeigen, Leuchtdioden und Flüssigkristallen funkelnde sogenannte Wissensgesellschaft, als deren stolze Mitglieder wir uns wähnen, ist gar keine. Das Wissen, wie es der Name vorgibt, hat sie längst verloren. Sie weiß gar nichts mehr. Nicht einmal von sich selbst weiß sie noch etwas. Sie will auch gar nichts wissen, sondern verwechselt Erkenntnis und Wissen mit der Abrufbarkeit von Daten und Informationen. Daten und Informationen sind jedoch allenfalls eine Vorform von Wissen, in gewisser Weise vielleicht sein Rohstoff. Erst wenn ich sie mit meinen Erfahrungen, meinen Kenntnissen, meinem Leben in einen Zusammenhang bringen, sie also mit Bedeutung versehen und verstehen kann – wie subjektiv auch immer -, könnte ich mit Fug und Recht sagen: Jetzt weiß ich, oder besser noch, jetzt glaube ich zu wissen. Wenn mich aber jemand „informiert“, ohne dass ich erkennen kann, weshalb es diese oder jene Information überhaupt gibt, wozu sie vermittelt wird, erfahre ich nichts Wissenswertes. Übrigens, mit genau solchen Daten füttert uns allabendlich sogar die Tagesschau: Lauter Aussagen von und aus aller Welt, ohne Hintergründe, ohne Zusammenhang, ohne Absicht, die meinem Wissen über die Welt kein einziges „bit“ hinzufügen.

 

Viele von uns lassen sich, vor welchem Bildschirm sie auch sitzen, – inzwischen abgestumpft –  einfach berieseln, nehmen überwiegend nur noch Geräusche und Zeichen wahr, die unverbunden und damit bedeutungslos nach- und nebeneinander durch den Raum Schwirren. Die überall und jederzeit zugängliche Informationsflut führt zwangsläufig zu einer Gleichgültigkeit, weil alles, was beispielsweise das Internet auswirft, gleich gültig ist. Wer kann noch bewerten, wer beurteilen, was wichtig und was richtig ist? Was hier allein hilft ist – wir erraten es schon – Bildung. Hier ist Beurteilungsvermögen gefragt, eine Fähigkeit, die sich weder trainieren  noch pauken lässt, die auch nicht aus dem World Wide Web herunter geladen werden kann, sondern die sich erst im Verlaufe eines Bildungsprozesses  entwickelt und die vor allem auf Wissen und Erfahrung beruht.

 

Wissen und Erfahrung sind gleichsam die Grundlage der Vernunft. Wer Erfahrungen macht, gelangt zum Wissen, ohne das wiederum die Erfahrung blind bliebe. Denn ein bloß mit Kenntnissen gefüllter Mensch weiß so wenig wie ein Lexikon oder eine Festplatte. Erst wenn ich im regen Austausch mit anderen und der Welt stehe, mich einlasse, kommuniziere, fremde Lebensäußerungen zu verstehen versuche, Gefühle empfinde und in anderen auslöse, habe ich die Chance, Wissen zu erlangen. Und dieses Wissen ist erweiterbar und revidierbar, also gewissermaßen ständig in Bewegung.

 

Nun ist auch die zeitgemäße Teilnahme an einem „Chat“ durch – zumindest äußere – Beweglichkeit gekennzeichnet. Dennoch müsste das „chatten“ eher als Vermeidung von Teilnahme bezeichnet werden, allenfalls als Teilhabe am Virtuellen. Aber Teilhabe woran? Eine Kommunikation, deren Teilnehmer anonym bleiben, die sich nicht miteinander austauschen, sondern ihre Monologe nur als Dialoge verkleiden, ist gar keine. Sie erweist sich schon im Ansatz als beliebiger Redefluss, der keinerlei Regeln unterliegen soll. Identitätswechsel, Täuschen, Tarnen, Wahrheit und Lüge, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Alles ist eins.

 

Immer mehr alltägliche und auch nichtalltägliche Angelegenheiten werden nicht mehr im Austausch und durch das Gespräch, sondern per Mouseclick geregelt: Ich hole mir die Welt – als Auswahlmenü – buchstäblich auf den Bildschirm, surfe mal hierhin, mal dorthin und lasse mich von diesem oder jenem Angebot verlocken. Die „Welt“ bleibt stets hinter der Bildschirmoberfläche und ich davor. Eines der besorgniserregendsten Merkmale der Gegenwart ist in der Tat, dass gerade die Internet-Gesellschaft, die uns auf der einen Seite viele neue Chancen eröffnet, auf der anderen Seite durch Erfahrungsarmut und einen zunehmenden Mangel an Teilnahme gekennzeichnet ist. Wie soll sich da Bildung „ereignen“?

 

Und nun glaubt man sich dieser Entwicklung, die von Technik und Wissenschaft ständig weiter forciert und von wirtschaftlichen Interessen immer stärker dominiert wird, auch noch anpassen zu müssen. Ein grundlegender Fehler! Wer beispielsweise meint, die beste Schule sei diejenige, die über die leistungsstärksten Computer und die meisten Internetzugänge verfügt, hat nichts begriffen oder alles verlernt. Hilfsmittel sind ja wichtig, aber sie bleiben Hilfs-Mittel, die immer nur so gut sein können wie die Menschen, die sie einsetzen und anwenden. Und doch scheint sich dieser Ausstattungswahn immer weiter zu verbreiten. Man tut so, als sei das beste Restaurant dasjenige, das über die meisten Pfannen und die meisten Herdstellen verfügt.

 

Es gibt also viel zu tun, um Fehlentwicklungen entgegenzuwirken und die Bildung in unserer Gesellschaft voranzubringen.

 

Und wie sieht es bei uns Freimaurern aus? Sind wir anders?  Laufen nicht auch wir Gefahr, als Teil der sogenannten „Wissensgesellschaft“ uns endlos mit für uns wertlosen Informationen zuschütten zu lassen, dabei abzustumpfen und gleichgültig zu werden? Ist es nicht auch für uns verlockend, unsere Verbindungen zur Welt hinter dem Computer per Mouseclick zu regeln? Und ist das Chatten nicht viel angenehmer, viel bequemer als die Aufnahme direkter Kontakte zu Anderen?

 

Natürlich sind auch wir all diesen Versuchungen ausgesetzt! Aber in einem Punkt unterscheiden wir uns von den übrigen Mitgliedern unserer Gesellschaft: Wir haben ein Arbeitsprogramm, und das heißt Freimaurerei. Dieses führt uns regelmäßig zu ritueller Arbeit in den Tempel. Und spätestens hier werden wir immer wieder gemahnt an das, wofür angetreten sind.

 

Schon bei unserer Aufnahme haben wir gehört (Zitate aus dem Aufnahmeritual):

 

„Die Suche nach dem Licht ist der Weg zu neuer Erkenntnis über sich selbst und das Leben.“

 

„Erkenne Dich selbst“, wurde eindringlich von uns gefordert.

 

Und wir hörten: „…nutzen Sie Ihre Zeit, um Ihre Fähigkeiten zu erkennen, sie sorgfältig auszubilden und sich ihrer mit Weisheit zu bedienen.“

 

Und weiter: „Von allen auf der Erde lebenden Wesen ist allein der Mensch imstande, seine Fehler und Irrtümer zu erkennen und zu beseitigen. Er allein kann an der Entwicklung seiner guten Anlagen arbeiten.“

 

Und schließlich: “Das Ziel der Maurerei ist die innere Wandlung und geistige Entfaltung des Menschen.“

 

Kann man sich ein anspruchsvolleres Bildungsprogramm vorstellen? Wir müssen dieses Programm  allerdings umsetzen. Jeder von uns!

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